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DeltaMaster clicks!
Februar 2010
Kniff des Monats:
Spannweiten analysieren mit Skalen
und gleitenden Aggregationen
Februar 2010
Liebe Datenanalysten,
das "langjährige Mittel" kommt in der öffentlichen Diskussion fast
nur im Zusammenhang mit Wetterdaten vor. In aller Regel geht es
dann gerade nicht um das Mittel, sondern um die Abweichungen
davon. Und um die Extrema: der heißeste Sommer, der kälteste
Winter. Mit ähnlichen Vergleichen versucht man, auch das bisweilen
erratische Geschehen an der Börse begreiflich zu machen: ein gleitender
Durchschnitt über 38, 90, 100 oder 200 Tage, ein 52-Wochen-Hoch oder
-Tief, das sind Kenngrößen, die Anleger und Spekulanten in ihren
Entscheidungen berücksichtigen.
Beide Beispiele stammen aus Bereichen, die mehr als andere von großer Unsicherheit geprägt sind. Dennoch: Kleinste, größte, durchschnittliche Werte sind uns stets eine willkommene Hilfestellung, wenn wir über eine Zahlenreihe nachdenken. Das gilt auch für die Daten, mit denen wir im Controlling zu tun haben. Und gerade im Controlling sind wir gefordert, über Abweichungen nachzudenken. Dazu müssen wir nicht Jahrzehnte zurückschauen und nicht auf die kommenden Jahrzehnte hochrechnen. Oft ahnen wir die Gründe für Veränderungen oder können sie mit etwas Analyse und Recherche entdecken.
Bei alledem hilft DeltaMaster. Und ist deshalb für viele von Ihnen: das langjährige Mittel der Wahl.
Herzliche Grüße
Ihr Team von Bissantz & Company
Lesen Sie hier die vollständigen DeltaMaster clicks! vom Februar 2010 als PDF-Datei
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