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Entwicklung der Fälle, relativ

Wie entwickeln sich die Fallzahlen bezogen auf je 100.000 Einwohner, kumuliert und nicht kumuliert? Dazu hatte ich Fragen an Experten aus Virologie und Epidemiologie und Medienvertretern gestellt. 

  1. Sind Relationen als Stichprobe wenigstens näherungsweise zu werten, bis Besseres vorliegt?
  2. Was zeigt mehr, Fälle/Tests oder Fälle/Bevölkerung?
  3. Sind kumulierte oder nicht kumulierte Werte die bessere Stichprobe?
  4. Ist man sich der erst grafischen, dann psychologischen Wirkung von Kumulationen absoluter Zahlen bewusst?
  5. Weiß man um die Wirkung des Bildes auf unsere unbewussten Wertungen – auch in Form ansteigender Linien, wenn der Kontext die Bildwirkung auch für abstrakte Grafik herstellt?

Antworten stehen noch aus und werden nachgereicht. Höher aufgelöstes Bild in Bälde auf unseren Webseiten und auf Anfrage.

* Zählweise „Fälle“ umstritten; Größenordnungsvergleiche mit anderen Phänomenen wie Influenza etc. sollten dennoch möglich sein.