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Bissantz Bixel

Corona-Krise


Stimmung wird Lage

In unser Risikomanagementsystem ist das Logbuch in Form eines sogenannten „URL-Berichts“ integriert. Zahlen aus unserem ERP- und CRM-System – zum Beispiel Ergebnisse aus Werbeaktionen, Teilnehmerzahlen, Klickraten, Auftragseingang, Umsätze, Projektfortschritte – stehen neben unseren Hochrechnungen und Simulationen, den Fallzahlen von RKI und WHO und der Rezeption der Lage in Studien und Medien, Gesellschaft und Politik.

Wir treffen täglich neu für uns eine Auswahl an Artikeln, Kommentaren, Interviews, Studien, Berichten und Podcasts, die in unsere Steuerung und Willensbildung eingehen. Die Speicherung innerhalb unseres Risikomanagementsystems und die chronologische Ordnung erlaubt das schnelle Wiederfinden wichtiger Quellen und das Erkennen von Trends und Trendänderungen in der Wahrnehmung der Öffentlichkeit.

 

Corona-Krise – Logbuch

Wir führen das Logbuch inzwischen in Form einer verschlagworteten Datenbank als Teil unseres Projektes „Economic Recovery Dashboard“ weiter. Unsere Sammlung einschlägiger Quellen umfasst inzwischen rund 1.200 Artikel und wissenschaftliche Fachbeiträge. Bitte sprechen Sie uns an, falls Sie diese Sammlung in Ihr BI-System integrieren möchten.

09.04.20 Bundestag: „Verfassungsmäßigkeit einer Vermögensabgabe zur Bekämpfung der wirtschaftlichen Folgen”

„Der folgende Sachstand befasst sich mit der Möglichkeit der erneuten Einführung einer einmaligen
Vermögensabgabe zur teilweisen Finanzierung der Corona-Krise. Auf diese Weise könnten
Wohlhabende durch einmalige Zahlungen zur Refinanzierung des Staates herangezogen werden.
Nach einer kurzen rechtlichen Einordnung des Begriffs der Vermögensabgabe soll eine erste
rechtliche Einschätzung über die Verfassungsmäßigkeit einer Vermögensabgabe zur Bekämpfung
der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise gegeben werden.”

06.04.20 Bissantz & Company: Ableitung von Branchensignalen aus  Börsendaten

Als verfeinerte Indikatoren für das Risiko-Management fassen wir die Kursentwicklungen der DAX- und Dow-Jones-Unternehmen nach Branchen zusammen.

03.04.20 „Fällt zusammen wie Kartenhaus“, H. Streeck, merkur.de
02.04.20 Bissantz & Company: Integration von Tests und Relationen in Corona-Analysedatenbank

Sind Fallzahlen oder Relationen die geeignetere Zählweise? In unseren Analysen setzen wir die weltweiten Fallzahlen ins Verhältnis zu Einwohnerzahlen, für Europa zusätzlich auch zu Daten über durchgeführte Tests und Testergebnisse, wo verfügbar. Mit diesen Auswertungen wenden wir uns an Experten aus Virologie und Epidemiologie und an Medienvertreter.

01.04.20 „Der statistische Geburtsfehler der Covid-19-Fallzahlen”, Kekulé #15,vmdr.de
31.03.20 „Covid-19: Stichproben-Tests sollen Dunkelziffer zeigen”, vienna.at
30.03.20 Bissantz & Company: Ergänzung der RKI-Daten um DIVI-Daten zur Intensivmedizin

Wie steht es um Kapazität und Auslastung der Betten in der Intensivmedizin? Wir übernehmen die Daten der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) in ein neues Kapazitätsmonitoring und setzen sie zusätzlich in Relation zu den Fallzahlen des RKI.

27.03.20 „Her mit der Negativ-Steuer für den Mittelstand”, M. Hüther u.a., Welt

„Die Hilfsmaßnahmen für Unternehmen vernachlässigen Betriebe mit über zehn und weniger als 250 Beschäftigten. Dabei sind sie volkswirtschaftlich sehr bedeutend. Und es gäbe einen einfachen Weg, ihnen zu helfen, schreiben Peter Bofinger, Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Würzburg und IW-Direktor Michael Hüther in einem Gastbeitrag in der Welt.
Mit den jetzt beschlossenen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Epidemie werden weite Teile der deutschen Wirtschaft gleichsam in ein künstliches Koma versetzt, wobei völlig unklar ist, wie lange dieser Zustand andauern wird. Die Aufgabe der Wirtschaftspolitik muss jetzt darin bestehen, diese Phase so zu gestalten, dass Unternehmen, Selbstständige und das Finanzsystem sie möglichst unbeschadet durchstehen können.”

27.03.20 Bissantz & Company: „Corona-Monitor – Lagebericht Europa”

Das Datenanalyse-Team hat die verfügbaren Datenquellen in ganz Europa ausgewertet, Daten gesammelt, aufbereitet und in einem Lagebild verdichtet.

Details zum Lagebericht auf dieser Seite.

Corona-Monitor Lagebericht Europa

25.03.20 Gerd Gigerenzer: „Es ist die Zeit, mehr zu verstehen und sich weniger zu fürchten”, S. Maeck, spiegel.de

„Risikoforscher über die Coronakrise
Der Psychologe Gerd Gigerenzer erklärt, warum die Deutschen Klopapier horten, wie wir mit Ungewissheit umgehen sollten und was das wirksamste Mittel gegen Angst ist.”

25.03.20 „Die Irrtümer des Robert-Koch-Instituts”, Piatov, F., bild.de
24.03.20 „Coronavirus may have infected half of UK population – Oxford study“, C. Cookson, FT
24.03.20 „Coronavirus may have already infected half of UK, study says“, A. Schrader, New York Post
23.03.20 „L. Gardner: Diese Frau steht hinter den Corona-Daten der JHU”, B. Gillmann, C. Rickens, Handelsblatt
23.03.20 „Politik: RKI lockert Quarantäne-Empfehlungen für medizinisches Personal“, Ärzteblatt
23.03.20 „Auslandspresse staunt über Deutschlands Todesrate”, Welt
23.03.20 „Shutdown der Wirtschaft macht mir mehr Angst als das Virus“, Thomas Tuma, Handelsblatt
23.03.20 „Die Wirtschaft ist lebenswichtig”, Patrick Berrnau, FAZ
22.03.20 „Verwirrung um Fallzahlen vom Robert Koch-Institut“, Der Spiegel

„Von einer – auch von SPIEGEL.de – gemeldeten Verlangsamung von Infizierten-Zahlen in Deutschland kann doch nicht ausgegangen werden. Die Berechnung des Robert Koch-Instituts war unvollständig, etliche Fallmeldungen waren dort nicht eingegangen.“

21.03.20 „Corona-Krise: Lockdown könnte bis ins nächste Jahr dauern“, Holger Dambeck, Der Spiegel
20.03.20, „Warum sterben in Italien so viele?”, M. Rüb, FAZ

Mathias Rüb in der FAZ zu den Zahlen des nationalen italienischen Gesundheitsamts (ISS)

„Nach einer am Dienstag veröffentlichen Erhebung des nationalen italienischen Gesundheitsamts (ISS), die auf der Untersuchung von 2000 Todesfällen beruht, litten mehr als 99 Prozent der Verstorbenen an einer oder mehreren Vorerkrankungen. Nur bei drei Personen – das entspricht 0,8 Prozent der Untersuchten – seien vor der Infektion mit dem Coronavirus keine Vorerkrankungen bekannt gewesen.”

„48,5 Prozent der Todesopfer litten unter drei Vorerkrankungen, bei 25,6 Prozent wurden zwei Erkrankungen und bei 25,1 Prozent eine Vorerkrankung festgestellt. Bei mehr als drei Viertel der Untersuchten wurde Bluthochdruck festgestellt. Bei gut einem Drittel wurde zuvor Diabetes und bei einem weiteren Drittel eine Herzkrankheit diagnostiziert.“

Aktualisiert am 20.03.2020, 15:20 Uhr

18.03.20 „Das Coronavirus als Gelegenheit – Linksextremisten rufen zum Plündern auf”, tagesspiegel.de
16.03.20 „US and UK hospitals vulnerable to surge in virus cases”, FT
16.03.20 „Impact of non-pharmaceutical interventions”, Imperial College
10.03.20 Gerd Gigerenzer: „Das können wir gegen die Angst tun”, M. Scheppe, handelsblatt.de

Gerd Gigerenzer im Interview
Risikoforscher erklärt: „Das können wir gegen die Angst vor dem Coronavirus tun” – Gerd Gigerenzer vom Max-Planck-Institut für Bildungsforschung warnt vor Panikmache: „Aus Angst getriebene Menschen bringen sich oft zusätzlich in Gefahr“

07.03.20 „Risikoforscher zu Coronavirus”, F. Neuhann, ZDF

„Coronavirus: ‚Müssen Angst haben vor unserer eigenen Angst‘ 
Wir fürchten uns vor den falschen Risiken, sagt der renommierte Risikoforscher Gerd Gigerenzer. Ein Gespräch in Zeiten der Corona-Panik – mit einem, der die Angst erklären kann.”

24.02.20 „Report of the WHO-China Joint Mission on Coronavirus Disease 2019 (COVID-19)“, WHO
01.03.12 Deutscher Bundestag: „Verletzbarkeit moderner Gesellschaften, Risikoanalyse u. Methode“, 162. Sitz.

Deutscher Bundestag, Stenografischer Bericht zur 162. Sitzung vom 1. März 2012, Tagesordnungspunkt 11, Seite 19293-19300

  • Gefährdung und Verletzbarkeit moderner Gesellschaften – am Beispiel eines großräumigen und langandauernden Ausfalls der Stromversorgung
  • Bericht zur Risikoanalyse im Bevölkerungsschutz 2011
  • Bericht über die Methode zur Risikoanalyse im Bevölkerungsschutz 2010
09.12.10 Bundestag: „Bericht über die Methode zur Risikoanalyse im Bevölkerungsschutz 2010“

„Kernpunkt dieses Berichtes ist die „Methode zur Risikoanalyse im Bevölkerungsschutz“ zur Umsetzung des Auftrages gemäß § 18 Absatz 1 Zivilschutz- und Katastrophenhilfegesetz (ZSKG). […] Gefahren- bzw. Schadenspotentiale, die durch die Risikoanalyse im Bevölkerungsschutz in den kommenden Jahren vorrangig betrachtet werden müssen, sind unter anderem:

  • Extreme Naturereignisse (z. B. schwere Stürme, extreme Niederschläge, Hitzewellen/Dürren, Erdbeben,
    Epidemien/Pandemien etc.),
  • CBRN-Gefahren (Gefahren die durch chemische, biologische, radioaktive und nukleare Stoffe entstehen),
  • Ausfall Kritischer Infrastrukturen (z. B. lange anhaltende Störungen bzw. Ausfälle der Energieversorgung sowie anderer lebenswichtiger Ver- und Entsorgungsinfrastrukturen),
  • Terrorismus und militärische Konflikte/Kriege.„
24.06.10 „ARD Mittagsmagazin über die Schweinegrippe und die Rolle der WHO”

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