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Bissantz Bixel

Mobile BI unterstützt Entscheidungen auf Tablets und Smartphones


Was ist Mobile BI?

Mobile Lösungen für Business Intelligence liefern Informationen zur Entscheidungsunterstützung auf Tablets und Smartphones. Im Kern sind das Kennzahlen, die den Geschäftsverlauf und die Leistung der Funktionsbereiche im Unternehmen bewerten. Man beschränkt sich auf wesentliche Kennzahlen, die man als Schlüssel zum Erfolg betrachtet. Ihr Zielerreichungsgrad signalisiert, ob Anstrengungen verstärkt oder verändert werden sollen. Abkürzend wird von KPI (Key Performance Indicator) gesprochen, oder etwas neuer auch von Business Metrics. Typischerweise fasst man mehrere KPI in einer Übersicht zusammen, für die sich der Begriff Dashboard etabliert hat.

Der Begriff der Business Metrics wird mitunter mit „Geschäftsmetriken“ ins Deutsche übertragen. Diese Bezeichnung ist kritisch zu sehen: In der Poetik ist die Metrik ein Versmaß, in der Musik ein Taktmaß; demnach würde eine Geschäftsmetrik eher die Aspekte der Vorgabe und des Gesetzmäßigen betonen, den wesensprägenden Aspekt des Zählens jedoch vernachlässigen.

„Wirksames BI ist zu 98 % mobiles Business Intelligence.“

Definition von Mobile BI
Wie viel mobil steckt im BI?

Welches begriffliche Verhältnis besteht zwischen Mobiler-BI und Business Intelligence? Mindestens beim Aufkommen des Begriffs etwa in den frühen 1990ern, aber auch heute noch, scheint der Begriff Mobile BI deutlich von der Vorstellung von Führungskräften und Entscheidern in Autos, Zügen, Flugzeugen, Taxis und U-Bahnen oder wenigstens beim Besuch einer ausländischen Niederlassung geprägt zu sein. Dem steht jedoch die ebenso einfache wie treffende Definition von Business Intelligence gegenüber:

  • Mit den richtigen Daten
  • zur richtigen Zeit
  • am richtigen Ort
  • den nächsten richtigen Anruf tätigen

Bei näherer Betrachtung gilt, dass Mobilität schon einen Meter vom eigenen Schreibtisch entfernt beginnt, in der Besprechungsecke oder am alternativen Steharbeitsplatz, spätestens im nächsten Konferenzraum oder beim Besuch eines Kollegen in dessen Büro.

Der Arbeitstag der Informationsarbeiter, Knowledge Worker, Disponenten und Manager hat nur noch selten Ähnlichkeit mit dem von Datentypisten oder Sachbearbeitern oder den Entscheidern früherer Tage, die für Aufgaben des Business Intelligence an Großrechnerterminal, Tastatur oder Aktenstapel gefesselt waren. So definiert, ist Mobile BI die einzige Form von Business Intelligence, der man zutrauen darf, Wirkung zu entfalten. Erfolgreiches Performance Management mit den Füßen auf dem Schreibtisch ist schwer vorstellbar.

Die sehr frühen Tage des Mobile BI

Mobile Endgeräte findet man im Business Intelligence ab Mitte der 1990er Jahre. Das Mobiltelefon Nokia Communicator 9000 kam 1996 auf den Markt, der Blackberry 850 von RIM im Jahr 1999. Mit ausklappbarer bzw. integrierter Miniaturtastatur waren sie schon viel Computer. Sie verbreiteten sich rasch – befeuert vom Wunsch, jederzeit und überall signal- und datenbasiert Entscheidungen treffen zu können.

Erste Versuche, Tablets zu etablieren, schlugen fehl, auch die von Microsoft im Jahr 2001. Der Zugang zu Informationen fürs Business Intelligence war in diesen Jahren noch eng begrenzt. Man bekam einige wenige Zahlen per E-Mail auf den Bildschirm des Telefons oder scrollte sich durch viel zu umfangreiche Spreadsheets.

Beginn der Post-PC-Ära

Erst 2010 und mit dem iPad gelang es Steve Jobs und Apple, den mobilen Computer unabhängig vom Telefon zu machen. Zuvor, ab 2007, hatte das iPhone seinen Siegeszug angetreten. Es zeigt seitdem, was Jobs mit „Post-PC-Ära“ gemeint hatte. Neu und weiterhin wegweisend ist, dass bei gleicher Größe immer mehr auf den Bildschirm passt und dennoch lesbar bleibt und dass für die Bedienung auch tapsige Zeigefinger und Daumen genügen.

Das kommt den Bedürfnissen in der Interaktion mit Maschinen für die Informationsgewinnung offensichtlich so entgegen, dass ihre Nachteile bei Tastatureingaben überkompensiert werden.

Stand der Technik

Technisch gelingt der mobile Zugang zum Business Intelligence typischerweise auf einem von drei Wegen:

 

  1. Über einen Browser und das Web, häufig noch mit wenig befriedigenden Wartezeiten wegen der zeitintensiven Roundtrips zwischen Endgerät und Server, Latenzzeiten, Verbindungsausfällen und Netzlücken.
  1. Nativ mit Lösungen, die spezifisch an das Betriebssysteme des Endgeräts angepasst sind – im Augenblick vor allem Apples iOS oder Android, mit vielen herstellerabhängigen kleinen Ausnahmen
  2. Mit hybriden Lösungen, wobei sowohl das Online-/Offline-Konzept als auch das Maß variiert, in dem das native Betriebssystem für die Bedienung und ein browserbasierter Kern für die Anzeige genutzt wird.
Ausblick

Wie immer, wenn Alternativen gängig sind, hat jeder Ansatz Vor- und Nachteile, die vom Einsatzgebiet der mobilen Business-Intelligence-Lösung abhängen. Auf jeden Fall hat die Entwicklung hier erst begonnen. Vielen Angeboten merkt man an, dass sie auf horizontalem PC-Design beruhen und mühsam ins vertikale Format gequetscht wurden und Maus- und Fingerbedienung nicht für Dasselbe gedacht und sich gegenseitig keine guten Vorbilder sind.

Die Häufigkeit, in der die Digitalisierung tradierte Geschäftsmodelle disruptiv verändert, hat in vielen Unternehmen das Management wachgerüttelt. Mobiles BI steht häufig synonym für hochaktuelles BI mit Datenverfügbarkeit in Neartime und Realtime. Die Zukunft des BI ist mobil.

Mobiles Business Intelligence mit Bissantz

Bissantz ist Vorreiter im Mobilen BI. Viele mobile Lösungen anderer Anbieter sind noch Apps, die eine bestehende PC-basierte Visualisierung aufs Handy spiegeln. Unsere DeltaApp hingegen ist eine durchgängige BI-Lösung, die mit patentierter Bedienung und Visualisierung die seit langem vorhersehbare „App-isierung“ der Unternehmensführung insgesamt und besonders des Business Intelligence vorwegnimmt. Die Digital Natives der nächsten Managementgeneration erwarten die Geschwindigkeit und Leichtigkeit, mit der sie in ihrem Alltag Geschäfte und andere Vorgänge per Smartphone erledigen, auch für die Ad-hoc-Abfrage täglich wichtiger Daten aus der eigenen IT-Infrastruktur.


Verweise/Links


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