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S/4HANA-Migration:
Wir sorgen dafür, dass Ihre Historie bleibt

Mit dem Go-live von SAP S/4HANA steht die Frage im Raum: Können wir das alte SAP jetzt abschalten? Mit Bissantz wissen Sie, wo Sie stehen – und was Sie noch vor dem Cutover sichern müssen.

  • Stamm­daten­historie sichern, bevor sie unwiederbringlich verloren ist

  • Klarheit, welche GoBD-Anforderungen erfüllt sind – und welche nicht

  • Belastbare Grundlage für die Entscheidung: Altsystem, Archivprodukt oder eigene Schicht

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Historie aus Altsystem erhalten

Altsystem abschalten? Die GoBD verlangen Vollständigkeit, Metadaten und Stammdatenhistorie.

Stammdatenhistorie in Gefahr
Data Warehouses laden Stammdaten meist als Vollabzug – nicht im damals gültigen Stand.
Data Warehouse ist ein Auszug
Es wird geladen, was gebraucht wird. Für die Aufbewahrung ist genau das der Ausschlussgrund.
Bis dreizehn Jahre Pflicht
Acht bis zehn Jahre – durch Ablaufhemmung real oft länger.
Drei mögliche Wege
Altsystem, Archivprodukt oder eigene Archivierungsschicht.

GoBD‑Standortbestimmung

Bissantz ermittelt, welche Schritte vor dem Cutover noch möglich sind – pragmatisch, herstellerunabhängig.

Workshop
Wir klären Vollständigkeit, Historisierung, Z3‑Fähigkeit und Abstimmbarkeit.
Prüffähiger Saldenabgleich
Konzept für die Abstimmung über Bilanz, GuV, Umsatzsteuer und Anlagenspiegel je Geschäftsjahr.
Historisierung retten
Wir benennen die Maßnahme, die keinen Aufschub verträgt, bevor die Quelle abgeschaltet wird.
Klare Empfehlungen
Bewertungsmatrix, Sofortmaßnahmen und Handlungsoptionen mit Aufwandsindikation.
„Die Stand­ort­bestimmung hat uns gezeigt, wo wir vor dem Cut­over noch nach­bessern mussten. Ohne diese Analyse hätten wir kritische Lücken übersehen.“
Leiterin ITIndustrieunternehmen

Cutover mit sauberer Datenarchivierung

Unser Workshop zeigt, welche Daten Sie bei der Migration nach SAP S/4HANA sichern müssen und welche Optionen Ihnen offenstehen

Die Bestimmungen der GoBD setzen für die Aufbe­wahrung von Daten klare Bedingungen, die kaum ein Data Ware­house von Haus aus erfüllt. Voll­stän­dig­­keit, Meta­daten, Stamm­­daten­­historie und gleichwertige Aus­wert­­bar­keit sind Pflicht – und zwar für acht bis zehn Jahre, faktisch oft länger. Im Kontext der Migration nach SAP S/4HANA stellt sich daher die kritische Frage: Darf das Alt­system nach dem Go-live abge­schaltet werden?

In einem Workshop ermitteln wir gemeinsam, wo Ihr System steht und welche Daten Sie noch vor dem Cut­over sichern müssen. So erhalten Sie eine fundierte Entschei­dungs­grundlage: Muss das Altsystem weiter­laufen oder können Sie auf ein Archiv­produkt oder eine eigene Archi­vierungs­schicht setzen? Sie vermeiden teure Nach­besserungen und Risiken – und wissen genau, welche Schritte jetzt noch möglich sind.

Was wann noch möglich ist

Vor dem Cutover lässt sich die Stammdatenhistorie noch aus dem Altsystem nachziehen. Danach ist sie weg.

Datenarchivierung für die SAP S/4HANA-Migration: Was wann noch möglich ist

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Sechs Fragen, die Sie vor dem Cutover klären sollten

Bissantz liefert die passenden Antworten für Ihre individuelle Ausgangslage

Läuft Ihr Altsystem nur noch für den Prüfer?

Läuft Ihr Altsystem nur noch für den Prüfer?

Lizenzen, Betrieb, Wissen – für ein System, das niemand mehr fach­lich nutzt. Der Business Case der Migration verliert dabei still seinen Nutzen. Unsere Antwort: Bewertung, welche Anfor­derungen Ihre Daten­platt­form bereits erfüllt und was zur Still­legung tat­sächlich fehlt.

Wird Ihre Stamm­daten­historie jede Nacht über­schrieben?

Wird Ihre Stamm­daten­historie jede Nacht über­schrieben?

Die meisten Data Warehouses laden Stamm­daten als Vollabzug. Ein Beleg aus 2019 lässt sich damit nicht mehr mit dem damals gültigen Stand dar­stellen. Solange das Alt­system läuft, ist das reparabel. Danach nicht mehr. Unsere Antwort: Wir benennen die Maßnahme, die keinen Aufschub verträgt – Histori­sierung aktivieren und Historie nach­ziehen, solange die Quelle noch existiert.

Ist Ihr Data Warehouse ein Auszug?

Ist Ihr Data Warehouse ein Auszug?

Für Reporting wird geladen, was gebraucht wird: ausge­wählte Felder, aggregiert, harmoni­siert. Für die Auf­be­wahrung ist genau das der Aus­schluss­grund. Unsere Antwort: Trennung in eine unver­änderte Roh­schicht und die Analyse­schicht darüber – die eine für den Nachweis, die andere für die Steuerung.

 

Kann jemand das Archiv gegen das Altsystem abstimmen?

Kann jemand das Archiv gegen das Altsystem abstimmen?

Ohne Abstimmnachweis je Geschäfts­jahr ist der Daten­bestand eine Behauptung. Unsere Antwort: Konzept für die Abstimmung über Bilanz, GuV, Umsatz­steuer und Anlagen­spiegel je Jahr. Multi­dimen­sionaler Abgleich ist die Parade­disziplin von DeltaMaster.

Haben Sie eine Struktur­beschreibung für einen Z3-Extrakt?

Haben Sie eine Struktur­beschreibung für einen Z3-Extrakt?

Bei Daten­träger­über­lassung braucht der Prüfer nicht nur Daten, sondern Satz­aufbau, Feldtypen, Schlüssel­beziehungen und Feld­bedeu­tungen. Ohne diese Beschreibung ist der Extrakt für ihn unbrauchbar. Unsere Antwort: Weg zur Generierung aus SAP Data Dictionary und Daten­bank­meta­daten – weitgehend auto­ma­tisierbar.

Das Archiv muss dreizehn Jahre halten. Wie lange läuft Ihr Vertrag?

Das Archiv muss dreizehn Jahre halten. Wie lange läuft Ihr Vertrag?

Aufbewahrungs­fristen laufen deutlich länger als übliche Service- und Produkt­zyklen. Unsere Antwort: Aufbe­wahrungs­horizont, Löschkonzept und Exit-Szenario gehören in die Konzeption, nicht in die Nach­ver­handlung.

Uns vertrauen Marktführer und Hidden Champions.

Drei Wege zur Archivierung

Weiterbetrieb, Archivprodukt oder eigene Schicht – Welche Lösung passt zu Ihnen?

Wer die Aufbewahrungsfrage erst nach dem Cutover stellt, hat die Wahl zwischen zwei teuren Optionen: Das Altsystem weiterbetreiben oder die Aufbewahrung nachträglich aufbauen, aus einer Quelle, die dann schon abgeschaltet ist. Ein dritter Weg ist nicht ausgeschlossen. Die GoBD lassen ausdrücklich „eine neue Datenbank“ oder „ein Archivsystem“ als Ziel der Datenübernahme zu – ein Data Warehouse ist damit nicht per se ungeeignet.

Es muss dafür nur anders gebaut sein als für Reporting: vollständig statt ausgewählt, historisiert statt überschrieben, unveränderbar statt fortgeschrieben. Das ist ein Umbau, keine Einstellung. Welcher der drei Wege für Sie am besten geeignet ist, ermitteln unsere Experten in einem entsprechenden Workshop. Wie wir Migrationsprojekte darüber hinaus begleiten, lesen Sie auf unserer Seite zur S/4HANA-Migration.

Unsere GoBD-Standort­bestimmung im Überblick

In drei kompakten Schritten verschaffen wir Ihnen Klarheit über den GoBD-Status Ihrer SAP-Landschaft.

Fragen Sie einen Workshop an – in der Termin­bestätigung erhalten Sie einen kurzen Fragebogen, in dem Sie Angaben zu Ihrer System­land­schaft, Migrations­stand und Daten­platt­form beantworten. So kann der Workshop direkt an diesen Punkten anknüpfen und Fragen zu Voll­ständigkeit, Histori­sierung, Unver­änder­barkeit, Z3-Fähigkeit, Abstimm­barkeit und Langzeit­verfüg­barkeit fundiert beantworten. Sie erhalten ein indivi­duelles Ergebnis­dokument mit klaren Handlungs­empfehlungen.

1. Fragebogen ausfüllen

1. Fragebogen ausfüllen

Zehn Minuten. Damit der Workshop nicht mit Grundlagen beginnt.

2. Online-Workshop

2. Online-Workshop

3 – 4 Stunden. Wir gehen mit Ihnen alle Anforderungen durch.

3. Ergebnisdokument

3. Ergebnisdokument

Bewertungsmatrix, Sofort­maß­nahmen, Handlungs­optionen mit Aufwands­indikation.

„Der Workshop hat uns die Augen geöffnet: Unser Data Warehouse erfüllte die GoBD-Anforderungen nur teil­weise. Jetzt haben wir einen klaren Plan.“
Leiter ControllingChemie- und Pharma­unternehmen

Warum Bissantz der richtige Partner für revisionssichere Datenarchivierung ist

Expertise in BI, Controlling und revisions­sicherer Daten­haltung seit über 30 Jahren

Bissantz verbindet fundiertes SAP-Know-how mit lang­­jähriger Erfahrung in BI, Controlling und Daten­integration. Wir kennen die Heraus­for­der­ungen aus realen S/4HANA-Migrationen – von ACDOCA und dem Business-Partner-Konzept bis zu den Stellen, an denen Daten­historien und fachliche Zusam­men­hänge verloren gehen können. Mit diesem Wissen erkennen wir früh­zeitig, welche Daten für Controlling und gesetz­liche Aufbewahrung erhalten bleiben müssen.

Daten­inte­gration gehört seit jeher zu unserem Kern­geschäft. Ob SQL Server, Microsoft Fabric oder SAP HANA: Unsere Berater sind erfahren im Umgang mit ver­schie­denen System­land­schaften und betrachten Ihre Aus­gangs­situation neutral und her­steller­unab­hängig und zeigen Ihnen, welche Optionen für Ihre Situation sinn­voll sind. Starten Sie mit unserem Workshop, um recht­­zeitig zu klären, wie Sie Ihre Historie nach der Migration sicher­stellen.

FAQ – Häufige Fragen

Das Wichtigste in Kürze – klar und einfach beantwortet

Warum reicht ein Data Warehouse für die Archivierung nicht aus?

Die GoBD verlangen Vollständig­keit, Meta­daten und Stamm­daten­historie. Data Warehouses erfüllen diese Anforderungen meist nur teil­weise. Ein Data Warehouse lädt, was fürs Reporting gebraucht wird – ausgewählte Felder, aggregiert, harmonisiert. Für die Aufbewahrung ist genau das der Ausschlussgrund, weil Daten, Metadaten und Verknüpfungen fehlen.

Wie lange müssen SAP-Daten archiviert werden?

Buchungs­belege acht Jahre, Bücher und Ab­schlüsse zehn Jahre – durch Ablauf­hemmung real oft elf bis dreizehn Jahre.

Wir sind schon migriert – ist es zu spät?

Für die Stammdatenhistorie teilweise ja: Was im Altsystem nicht mehr abrufbar ist, lässt sich nicht rekonstruieren. Für alles andere nein. Solange das Altsystem noch läuft, ist die Historisierung reparabel – das ist die Maßnahme, die keinen Aufschub verträgt. Vollständigkeit, Z3-Fähigkeit, Abstimmbarkeit und Langzeitverfügbarkeit bleiben auch nach dem Cutover gestaltbar.

Sind Extrakte oder Reports als Archiv zulässig?

Nein. Aufbewahrung in Form von Daten­extrakten, Reports oder Druck­dateien genügt nicht, wenn Daten fehlen.

Was leistet die ­Stand­ort­bestimmung?

In einem halben Tag ermitteln wir, welche GoBD-Anforderungen Ihre Plattform erfüllt und welche Maß­nahmen vor dem Cut­over nötig sind. Sie erhalten das Ergebnisdokument und entscheiden. Wenn Sie Unterstützung bei der Umsetzung wollen, sprechen wir darüber – ohne Verpflichtung aus dem Workshop. Wichtig ist dabei: Wir sind keine Steuerberater und beurteilen die Ordnungsmäßigkeit Ihrer Buchführung nicht. Wir verkaufen kein Zertifikat. Wir liefern die technische Bewertung und stellen sie so bereit, dass Ihr Berater damit arbeiten kann.

Wie sorgt Bissantz für Informationssicherheit?

Bei der Informationssicherheit gelten klare Standards: Bissantz ist nach ISO/IEC 27001 zertifiziert. Die Zertifizierung bestätigt die Informationssicherheit unseres Unternehmens. Mehr zu unseren Zertifikaten.

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