Bissantz denkt nach Bissantz denkt nach Galilei, der erste Infografiker (Kunst und Datenanalyse II) Wo uns heute hochauflösende Fotografie zur Verfügung steht, hatte Galileo Galilei nur Stift und Papier zur Verfügung. Seine Mondbeobachtungen sind mit der Präzision des Wissenschaftlers und dem handwerklichen [...] mehr erfahren
Bissantz denkt nach Daten als grafische Elemente: Stamm-und-Blatt-Diagramme Bei den semigrafischen Darstellungen des brillanten John W. Tukey werden die Daten selbst zum grafischen Element. Wie viele gute Ideen ist diese so alt wie wenig genutzt. mehr erfahren
Bissantz denkt nach Bissantz denkt nach Statistisches Denken vs. statistische Rituale II Was macht statistisches Denken aus? Es ist von der Anwendung des gesunden Menschenverstands nicht weit entfernt, wie man an der Fortsetzung des Supermarktbeispiels sieht. mehr erfahren
Bissantz denkt nach Bissantz denkt nach Statistisches Denken vs. statistische Rituale I Zur Charakterisierung von Verteilungen werden häufig nur Mittelwerte als Stellvertreter für die Gesamtheit der Werte dargestellt. Dass eine derart verkürzte Visualisierung Gefahren birgt, ist selbstverständlich [...] mehr erfahren
Bissantz denkt nach Bissantz denkt nach Vergleichsarten II – Vermeiden Sie visuelles Pathos Häufig begegnet man dem räumlichen Vergleich mit Hilfe von kartografischen Darstellungen. Der Aufmerksamkeitswert ist hoch, die Verwendung aber schwierig. Nur unter manchen Bedingungen sind geografische [...] mehr erfahren
Bissantz denkt nach Tod dem Signifikanztest-Ritual Behauptet jemand, etwas sei „statistisch signifikant“, ist für die meisten Menschen alles klar. Der Begriff „signifikant“ signalisiert uns beruhigende Gewissheit. Wir unterstellen: Nicht Zufall [...] mehr erfahren
Bissantz denkt nach Vergleichsarten I Jede Analyse ist im Kern ein Vergleich. Die Vergleichsarten sind endlich. Welche es gibt und wofür sie verwendet werden: dieses Wissen gilt als Basis-Rüstzeug jedes Datenanalysten. mehr erfahren
Bissantz denkt nach Bissantz denkt nach Kein Vergleich ohne Normierung Die Frage nach einer korrekten Skalierung stellt sich insbesondere, wenn mehrere Datenreihen miteinander verglichen werden. Die Normierung von Werten bietet einen eleganten Lösungsweg zur Erhöhung der [...] mehr erfahren
Bissantz denkt nach Bissantz denkt nach Bundesliga-Tabelle mit Sparklines Fußballexpertinnen und -experten sind sich einig: So knapp, so spannend wie in der Saison 2006/2007 war es schon lange nicht mehr. Die ganze Dramatik aus 306 Spielen kann man mit Sparklines Revue passieren [...] mehr erfahren
Bissantz denkt nach Bissantz denkt nach Die Skalierung ist die Botschaft Achsen zu beschneiden und Grafiken zu stauchen oder zu strecken ist verpönt. Dennoch können unterschiedliche Skalierungen je nach Situation ihre Berechtigung haben. mehr erfahren
Bissantz denkt nach Bissantz denkt nach Ursachenforschung mit der Deckungsbeitragsflussrechnung, Teil II In der vorigen Woche wurde einem Vertriebsbereich vorgeworfen, dass wegen unterschätzter Absatzelastizität Preiserhöhungen zu Mengenrückgängen geführt hätten. Mithilfe der DB-Flussrechnung und [...] mehr erfahren
Bissantz denkt nach Bissantz denkt nach Rauchzeichen genügen nicht – Ursachenforschung mit der Deckungsbeitragsflussrechnung, Teil I Die Deckungsbeitrags-Flussrechnung zerlegt eine aufgetretene Abweichung des Deckungsbeitrags in ihre Komponenten, woraus sich treffliche Hinweise für die Ursachenforschung ergeben. So lässt sich zweifelsfrei [...] mehr erfahren
Bissantz denkt nach Bissantz denkt nach Stephen Jay Goulds Kampf gegen Krebs und die Statistik Mit Hilfe von Statistik suchen wir nach Eindeutigkeit, Klarheit, scharfen Grenzen und schließlich Entscheidbarkeit. Statistische Maße wie der Mittelwert oder der Median liefern Werte, die verführerisch [...] mehr erfahren
Bissantz denkt nach Bissantz denkt nach Stephen Jay Gould’s fight against cancer – and statistics With the help of statistics we seek clarity, uniqueness, profound boundaries and, ultimately, decisiveness. Statistical measures, such as averages or medians, deliver values that are tempting to believe [...] mehr erfahren
Bissantz denkt nach Wenn der Papst rote Schuhe trägt Die Pariser Möbelmesse, die Mailänder Modewoche und die Schuhe des Papstes - welche Beobachtungsobjekte auch im Blickpunkt stehen, immer geht es implizit auch um Datenanalysen. mehr erfahren
Bissantz denkt nach Bissantz denkt nach Scheingenauigkeit Wir halten Statistiken für umso genauer, je mehr Stellen sie uns präsentieren. Schaffen Sie die Pseudogenauigkeit in Ihrem Berichtswesen ab. mehr erfahren
Bissantz denkt nach Interview mit Prof. Dr. Rolf Hichert Professor Dr. Rolf Hichert ist vehementer Verfechter guter Informationsvisualisierung im deutschsprachigen Raum und seit Jahren missionarisch auf Controllertagungen und Seminaren höchst erfolgreich tätig [...] mehr erfahren
Bissantz denkt nach Bissantz denkt nach Die acht Gebote guter Visualisierung Gegen diese Prinzipien von Edward Tufte sollten Sie nur verstoßen, wenn Sie einen sehr guten Grund dafür haben. Diese Prinzipien sind universell. Sie gelten für die erste vor 6000 Jahren in Stein gemeißelte [...] mehr erfahren
Bissantz denkt nach Bissantz denkt nach Ivy League Rock and Roll – ein Tag bei Edward Tufte Rund vierzig Mal im Jahr strömen bis zu fünfhundert Menschen in die Seminare des weltweit renommiertesten Visualisierungsexperten und Yale-Emeritus Edward Tufte - und erleben eine Show. mehr erfahren
Bissantz denkt nach Methoden fürs Guerillacontrolling I Vom Guerillacontrolling war schon an anderer Stelle die Rede: Das Marketing begegnet immer höheren Wahrnehmungsbarrieren mit Überraschung, Humor und Anderssein. Ich empfehle, dieselbe Technik anzuwenden [...] mehr erfahren
Bissantz denkt nach Bissantz denkt nach Kunst und Datenanalyse I Spätestens bei der Darstellung von Ergebnissen wird klar, dass Datenanalyse eine Kunst ist und handwerklicher Künste ebenso wie Schaffenskraft und Schaffenswillen bedarf. Für jeden, der mit Datenanalyse [...] mehr erfahren
Bissantz denkt nach Bissantz denkt nach Data Mining mit Rangfolgen II In der Serie zur Rangfolge (iPod, PowerSearch) wurde bereits deutlich, dass in diesem so simpel erscheinenden Instrument weitaus mehr steckt, als man auf den ersten Blick vermuten würde. Diesmal bilden [...] mehr erfahren
Bissantz denkt nach OLAP - Ein 10-Jahres-Workaround? Was hat sich in den letzten zehn Jahren im OLAP-Umfeld getan? Von windschiefen Hütten, vielen Dimensionen, virtuellen Hierarchien, MDX-Statements und Planungsanwendungen. Dr. Nicolas Bissantz im Gespräch [...] mehr erfahren
Bissantz denkt nach Bissantz denkt nach Data Mining mit Rangfolgen I Die analytische Kraft simpler Rangfolgen kommt uns auch bei komplexeren Analysen zugute. Der automatische Vergleich einer Vielzahl sortierter Listen und die Bildung von Meta-Rangfolgen fördert Auffälligkeiten [...] mehr erfahren
Bissantz denkt nach Wieso 2.0? Business Intelligence 7.0! Wie jeder paarweise gebundene Mensch weiß, leben Diskussionen vom richtigen sprachlichen Einstieg („Genau wie Deine Mutter“). Das ist in der IT-Industrie nicht anders. Dort allerdings muss die Sache [...] mehr erfahren
Bissantz denkt nach "Slowly, slowly catch the monkey." Geschwindigkeit ist relativ. Manche Methoden zeigen, dass in der Verlangsamung Erkenntnis liegen kann. Etwas davon steckt auch in der jungen Wortschöpfung „Entschleunigung“. Wenn Sven Piechota von [...] mehr erfahren
Bissantz denkt nach Die Rangfolge ist der iPod des Datenanalysten Die neue Einfachheit ist en vogue. Ihr vergnüglichster Repräsentant ist der iPod von Apple. Er dient vielen Konzepten und Produkten inzwischen als Vorbild. Auch der Datenanalyst kann sich davon inspirieren [...] mehr erfahren